Intuitives Training : Wie du das richtige Training findest

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Wenn es gerade dein Wunsch ist, fit zu werden und dich wohler zu fühlen, du aber immer wieder die Motivation beim Sport verlierst, dann ist das der richtige Blogpost für dich. In diesem Artikel findest du Tipps dazu, wie du für dich das passende Training sowie den optimalen Trainingsmodus findest, welche Tools dir dabei helfen können, deine Motivation aufrecht zuhalten und was das alles mit deiner inneren Uhr sowie unserer Natur zu tun hat.

Was trainierst du gerne? Welche Bewegungen machen dir Spaß? Und wieviel Zeit pro Woche kannst du dir vorstellen das zu machen? Was ist dein Ziel?

Das sind (neben vielen anderen) so die ersten Fragen, die ich einer neuen Kundin stelle, wenn wir beginnen miteinander zu arbeiten. Denn wenn ich erstmal weiß, was sie gerne macht und was ihr Ziel ist, dann kann ich auch herausfinden, ob das was sie gerne macht zu ihrem Ziel führt. Denn der schönste und einfachste Weg zum Ziel zu kommen ist, etwas zu finden, das man richtig gerne macht. Also zum Beispiel: Ich laufen gerne, mein Ziel ist jede Woche 30km zu laufen. Das haut hin.

Das klingt easy, allerdings ist es in der Praxis oft anders. Denn viele wünschen sich ganz einfach fit zu werden und dabei scheint es die größte Herausforderung, überhaupt irgendein Training in den Alltag zu basteln. Es gibt unglaublich viele Arten, ein cooles Training zu gestalten, das wichtigste ist allerdings, dass du zuerst herausfindest, was dir Spaß macht.

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Probiere aus und entdecke neu!

Probiere verschiedene Dinge, verschiedene Sportarten, verschiedene Bewegungsformen. Instagram ist voll mit Yoga und Kraftsport, aber vielleicht ist für dich Hockey der Sport, der dir am meisten Spaß macht. Entdecke so viele Sportarten und Bewegungsformen wie möglich. Vielleicht gibt es in deiner Umgebung eine Uni, dort kann man meist Kurse recht günstig buchen oder du nimmst verschiedene Schnupperstunden. Probiere einfach aus und versuche für dich selbst zwei bis drei verschiedene Bewegungsformen zu finden, die dir Spaß machen. Genieße diese Zeit des Entdeckens und sei einfach offen für etwas neues. Sei wieder ein bisschen Kind und verwöhne dich selbst mit neuem.

Auf deiner Entdeckungsreise versuche für dich selbst zwei bis drei Sportarten oder Bewegungsformen zu finden, die dir Spaß machen. Bei mir ist das derzeit Bodyweighttraining, Laufen und Yoga.

Folge deiner Intuition

Dein physischer Körper verändert sich ständig, genauso wie dein mentales Befinden und die Energie in deinem Körper. Der Mensch ist Veränderung. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, das zu akzeptieren und darauf einzugehen. Für mich fühlt es sich nicht richtig an, strikten Plänen ohne Wenn und Aber zu folgen ohne dabei zu beachten, wie es mir dabei heute geht. Daher empfehle ich auch meinen KundInnen immer darauf zu achten, wie es dir heute geht. Fühle in dich hinein, wie geht’s deinem Körper heute und deinem Geist. Und wenn es dir nicht gut geht, du vielleicht nicht so motiviert bist oder schlapp bist, dann gib nicht auf. Greif in deine Toolkiste und hol dir die Bewegungsform, die dir heute am besten tut.

Ein Beispiel:

Ich gehe jeden Morgen am Strand, um zu laufen oder spazieren zu gehen. Heute fühlte ich mich irgendwie verspannt, und ein bisschen eingerostet.Da habe ich ganz einfach meine Yogamatte hinaus genommen und 20 Minuten Yoga gemacht. Das hat mir heute soviel besser getan, als am Sand zu laufen, was meine Verspannung vielleicht intensiviert hätte (oder auch nicht, wer weiß das) . Aber mir war nach Yoga und das war das beste für mich heute morgen. Perfekter Start in den Tag, auch wenn es von der Routine etwas abgewichen ist 🙂

Vertraue deinem natürlichen Zyklus

Jeder Mensch hat seinen eigenen natürlichen Zyklus. Ich kann jetzt schwer für Männer sprechen, aber als Frau kann ich sagen, dass jede Woche meines Zyklus unterschiedlich ist. Mein Körper ist unterschiedlich und damit auch meine Energie. Natürlich kann man da drüber steigen und sagen „No Pain – No Gain“. Ich bin jedoch der Meinung, dass das als Hobbysportlerin nicht notwendig zu quälen. Das tut weder deinem Körper noch deinem Geist gut, denn du sammelst negative Trainingserfahrungen, wenn du dein Training nicht mit deinem Zyklus abstimmst. Wir haben ganz einfach Zyklusphasen, da sprühen wir nur so von Kraft und Energie und in anderen Phasen braucht unser Körper die Energie für andere Funktionen.

Daher möchte ich dir ans Herz legen, deinem natürlichen Zyklus zu vertrauen. Es ist okay, manchmal etwas kürzere oder sanftere Einheiten einzulegen.

Ich wurde vor kurzem gefragt, wie ich den Unterschied erkenne zwischen dem „natürlichen Zyklus“ und dem „Schweinehund“, der sich meldet. Du spürst das. Vertraue deinem Körper und deiner Intuition.

Ich empfehle dir, trainiere deinen Kopf darauf, jeden Tag Bewegung zu machen. Dann hat der „Schweinehund“ keine Chance. Wenn du dein tägliches Training startest und sich dein Körper dagegen sträubt zu intensivieren, weil du dich trotz Bewegung müde oder kraftlos fühlst, dann belasse es bei einer sanften Einheit. Ansonsten steigere ich dich, sodass du zu deiner optimalen und angestrebten Trainingsintensität kommst.

>>>> Bei der 7-Tage-Challenge lernst du wie du deinen Kopf richtig konditionieren kannst, jeden Tag auf die Matte zu gehen.

Beachte die Kraft der Natur

Vielleicht hast du dich schon einmal mit den Mondphasen beschäftigt. Mich fesselt dieses Thema total, daher beschäftige ich mich mit einiger Zeit damit. Allerdings noch viel zu wenig, um dir tatsächlich Tipps zu geben. Es ist für allerdings unumstritten, dass die Mondphasen einen massiven Einfluss auf alle unsere Lebensbereich haben.

Das einzige, das ich dir mitgeben möchte ist, dass du einfach mal beobachtest, ob für dich irgendetwas anders ist während der unterschiedlichen Mondphasen. Du kannst damit beginnen dich selbst zu beobachten bei Vollmond (wenn du den ganzen Mond siehst) und bei Neumond (wenn gar nichts zu sehen ist). Anschließend kannst du auch mal beobachten, wie sich die Phase des zunehmenden Mondes für dich anfühlt (ca. 14 Tage) und die Phase des abnehmenden Mondes (ca. 14 Tage). Es gibt viele Apps, die dir genau sagen in welcher Mondphase wir uns gerade befinden. Ich nutze LunaSolCal Mobile.

Und entsprechend dieser Beobachtungen kannst du auch dein Training einteilen. Ich persönlich bin zum Beispiel voller Energie rund um Vollmond. Da könnte ich die Welt nieder reißen. Die Tage rund um Neumond brauche ich sehr viel sanftere Trainingsmethoden. Aber beobachte einfach mal, wie es bei dir so ist.

Falls dich dieses Thema genauso fasziniert, wie mich, dann hör doch mal in diese Podcast Folge von Laura Malina Sailer mit Johanna Paungger rein.

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