Wie du mit 30 Minuten Aufwand pro Tag fit wirst

Wieviele Gründe findest du in 10 Sekunden gegen Sport. Ich nehme an eine Menge. Die Klassiker sind müde, gestresst, keine Zeit. Ist klar, wofür hat man in diese schnellen Welt schon Zeit. Daher muss man Wege finden, Zeit zu bekommen. Dass fehlende Zeit nur durch das Setzen von Prioritäten zur gewonnenen Zeit wird, habe ich in diesem Blogpost schon mal thematisiert.

Aber ich kann verstehen, dass manchmal alleine der Gedanke daran, dass man jetzt mindestens 1,5 Stunden Zeit braucht, um zu laufen, zu walken, in den Fitnesskurs, etc. zu gehen, Stress auslöst. Wenn man sich jetzt eh schon überwinden muss, um Sport zu machen und dann braucht man auch noch soviel Zeit dafür, dann ist es natürlich doppelt hart.

Doch wenn du es richtig machst, braucht es täglich nicht mehr als 30 Minuten und du bist fit.

Oft ist es sogar leichter, sich täglich 30 Minuten einzuteilen, als alle 2-3 Tage mehr als eine Stunde. Es geht nur darum, was du in dieser Zeit machst. Wenn du diese 30 Minuten sinnvoll nutzt, bringst du Warmup, Workout und Cooldown ohne Probleme unter und wirst Tag für Tag fitter. Das Training muss nur richtig gestaltet sein und die Intensität muss entsprechend hoch sein. Diese 30 Minuten solltest du voll fokussiert sein und alles geben. Dann wird es nicht lange dauern und du wirst die Veränderung erleben. Deine Statur, dein Kreislauf, dein Stoffwechsel, deine Muskelzellen, dein Verdauungssystem, deine Belastbarkeit, deine mentale Stärke, dein Durchhaltevermögen und vieles mehr verändern sich. Es geht nur um diese 30 Minuten pro Tag.

Wie nutzt du die 30 Minuten richtig

Regelmäßiges Training und Abwechslung sind die beiden Schlüsselwörter dafür. Damit du ein ausgewogenes Training hast, ist es am besten unterschiedliche Methoden anzuwenden und unterschiedliche Schwerpunkte zu setzen. Zum Beispiel:

Montag: Kraftausdauerzirkel für den Oberkörper

Dienstag: Stabilitätstraining (Corestabilität)

Mittwoch: HIIT

Donnerstag: Rest

Freitag: Kraftausdauerworkout für den Unterkörper

Samstag: Cardio

Sonntag: Kraftworkout mit dem Loop

Das ist eine Variante, die abwechslungsreich ist und unterschiedliche Schwerpunkte hat. Ich mache immer funktionelle Übungen, das heißt, selbst wenn ich einen Schwerpunkt „Oberkörper“ habe, trainiere ich zumindest den Corebereich mit. Somit ist garantiert, dass ich jeden Tag ein umfangreiches Training habe, meinen ganzen Körper bewegt habe und in nur 30 Minuten wieder fertig bin.

Probiere es eine Woche aus und du wirst sehen, es wirkt. Wenn du Hilfe brauchst bei der Trainingserstellung, dann melde dich jederzeit bei mir.

Du magst vielleicht auch

Kommentar verfassen