So bringst du dein Workout mit Sicherheit im Alltag unter

„…und dann ist es sich einfach nicht mehr ausgegangen“

„…dann ist mir plötzlich etwas dazwischen gekommen“

„…wir haben dann spontan etwas unternommen“

etc. etc. etc.

Diese und ähnliche Sätze kennt jede(r). Man hat sich das Workout so fest vorgenommen, aber dann ist doch wieder etwas dazwischen gekommen. Manchmal ist es eine willkommene Ausrede, manchmal ist man richtig genervt, dass wieder etwas dazwischen gekommen ist. Aber wie kann man das ändern? Dafür gibt es einige Tipps und ein großes Geheimnis, das man für sich lüften muss!

 

Sei dir selbst wichtig genug

Oft kommt etwas dazwischen, weil man die Prioritäten der anderen über die eigenen stellt. Dein Partner hat sich extra Zeit genommen und möchte so gerne etwas mit dir unternehmen. Die Kinder brauchen dich jetzt, oder deine Partnerin wünscht sich so sehr, einen schönen Spaziergang zu machen. Die Eltern kommen spontan vorbei auf einen Besuch, die beste Freundin muss dir jetzt unbedingt etwas erzählen. Der Hund will spielen oder hinaus gehen. Das alles sind Situationen mit Menschen/ Tieren, die dir am Herzen liegen. Da sagt man nicht ganz einfach: „Keine Zeit, jetzt mache ich mein Workout.“ Oder?! Doch!

Es hat einen Grund, warum dein Workout eine Priorität für dich hat. Also sei dir selbst auch wichtig genug, um diese Priorität einzuhalten und dir etwas gutes zu tun. Die Zeit, die du dann mit deinen Liebsten verbringst, wird eine viel höhere Qualität haben, weil du dich wohl fühlst und mit dir zu frieden bist.

Kommuniziere deine Priorität

Die Leute in deinem Umfeld wissen vielleicht nicht, wie wichtig dir deine Zeit für das Workout ist. Vielleicht hast du ihnen noch nicht erklärt, wieviel Spaß es dir macht, wie sehr es dein Wohlbefinden positiv beeinflusst und wie wichtig es dir ist, dran zu bleiben. Wenn das einmal allen klar ist, dann wird es viel einfacher werden zu erklären, warum du dich vielleicht verspätest, einen anderen Tag für ein Treffen vorschlägst oder früher nachhause gehst. Deine Priorität klar zu kommunizieren, erleichtert dir dein Zeitmanagement.

Finde die perfekte Tageszeit

Finde heraus wann für dich körperlich und geistig die beste Trainingszeit ist. Dementsprechend versuche das Trainings fix in deinen Kalender einzutragen. Wenn du dich am Abend wohler fühlst beim Training, dann leg dir das Training nicht auf den Morgen, denn dann wird es noch schwerer, die Motivation dafür zu finden. Wenn du die für dich perfekte Zeit gefunden hast, plane am Wochenende die komplette folgende Woche vor. Wenn du darauf wartest, wenn du mal Zeit hast, dann wirst du das Workout nie machen. Aber das gilt nicht nur fürs Training 🙂

Doch das allerwichtigste kommt erst jetzt. Wenn du das geschafft hast, dann steht deinem regelmäßigen Training nichts mehr im weg.

Die Lösung des Rätsels sind Rhythmus und Routine. Organisiere deinen Alltag so, dass das Training für dich automatisch Teil des Alltags ist.

Zum Beispiel:

Montag, Mittwoch, Freitag vor dem Frühstück

Dienstag und Donnerstag nach der Arbeit, Sonntag Vormittag Laufen

Jeden Abend Workout, Donnerstag Restday

Wie auch immer du dein Training gestaltest, was du brauchst, ist eine Regelmäßigkeit, ein Rhythmus und eine Routine. Das Workout muss so fix sein, dass es gar nicht in Frage gestellt werden kann. Es muss für dich leichter sein, das Training zu machen, als es nicht zu machen. Dann bist du drinnen und wirst deinem Trainingsplan Woche für Woche folgen.

Egal was du machst, es muss eine Priorität und damit einen Fixplatz in deinem Leben haben – dann kann alles gelingen!

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