Stockholm by Sightjogging and bike

Der dreißigste Geburtstag ist doch ein optimaler Anlass für eine Städtereise, zum Beispiel nach Stockholm. Ich war tatsächlich noch nie im Norden Europas, Amsterdam war bisher das Nördlichste. Und so haben wir das lange Wochenende im August genutzt, um in den Norden zu fliegen.

Das Motto war: Die Stadt genießen anstatt Sightseeing Marathon und erschöpft wieder nachhause fahren. Dazu gehört auch einmal in Ruhe wo sitzen, oder in der Sonne liegen, Leute beobachten, die Stadt wahrnehmen und natürlich sporteln.

Sightjogging – mein Must

Es ist nahezu ein Ritual für mich geworden, dass ich jeden ersten Morgen in einer neuen Stadt nutze, um laufen zu gehen und erste Eindrücke zu gewinnen. Das habe ich auch in Stockholm so gemacht und bin von unserem Hotel in Vasastan gleichmal in die Altstadt gelaufen.

Umso besser war anschließend das Frühstück von dem üppigen Buffet in unserem Hotel, das wir uns eigentlSightjogging in Stockholmich nie hätten leisten können. Aber eine unbekannte lastminute Website machte es möglich. 🙂

Sportlich in Stockholm

Ich habe mein Training in Stockholm nicht unterbrochen, sondern nur etwas umgestellt. Mit ein bisschen Flexibilität ist es überhaupt kein Problem auch bei Städtereisen weiter zu trainieren. Dafür eignet sich das Sightjogging zu Beginn besonders gut, weil man gleich sieht, wo es Parks gibt, um Workouts zu machen, oder wo gute und schöne Laufstrecken sind. Natürlich entdeckt man auch gleich die ersten Sehenswürdigkeiten. Je nachdem wie oft man stehen bleibt, um Fotos zu machen, wird das Sightjogging dann vielleicht ein Intervallrun 🙂

In Stockholm gibt es wunderschöne Laufstrecken, da die Stadt sehr grün ist und viele Parks hat. Und jedesmal wenn man
eine Brücke zur nächsten Insel überquert, hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Wasser und die nächst gelegene Insel.

Während ich in Stockholm war, machte ich eine Laufeinheit und ein H.I.I.T Training. Dazwischen hatte ich einen Restday, das hat bei dem vielen Radeln auch gut getan 🙂 Der Par
k in der Nähe unseres Hotels war zum Trainieren super cool. Er hatte Stangen für Pullups und Toes to bar in unterschiedlichen Höhen und DipMountainclimberss. Stiegen für Stiegenläufe, eine kurze Laufstrecke und sogar eine riesige Sanduhr zum Stoppen. Echt cool!

Das habe ich gleich genutzt und nach meinem Workout noch ein kleines Training an den Geräten gemacht. Die fehlen bei mir zuhause wirklich! Das sieht man auch zum Beispiel an meinen Pullups – die sind eine Katastrophe. Aber die Septemberziele lassen ja nicht mehr lange auf sich warten, da passen die gut rein 🙂

Nach dem Training und einem richtig geilen Frühstück wurde den ganzen Tag geradelt, so gesehen war Stockholm sportlich ziemlich ausgiebig.

 

Stockholm per Citybikes

citybikesStockholm ist wahnsinnig abwechslungsreich, weil man ständig zwischen Wasser, wunderschönen Parks und süßen Gassen unterwegs ist. Wir tourten die meiste Zeit mit dem Rad herum und das war echt super! Man legt weite Strecken zügig zurück und hat viel Zeit für die eigenen Highlights.

 

Ich persönlich versuche das typische Sightseeing immer etwas im Hintergrund zu halten und schaue mir lieber Leute, Gassen, Straßen, Häfen, Schiffe, etc. an.

Und da gibt’s in Stockholm viel zu sehen.

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